Aller guten Dinge sind drei - Heutzutage wird diese Redewendung dann verwendet, wenn drei glückliche Zufälle gleichzeitig zusammentreffen. Aller guten Dinge sind 3 stammt ursprünglich aus der Rechtssprache. Unter einem Ding verstand man früher bei den alten Germanen die altdeutsche Gerichtsversammlung. Wenn man als Beklagter 3x vorgeladen wurde und nicht erschien, konnte man nach dem 3. Termin auch in Abwesenheit verurteilt werden. Der Kläger gewann automatisch. |